W&W 2025 Big Bang feiert 20 Jahre

W&W 2025: Big Bang 20 Jahre

Auf der W&W 2025 richtet sich der Blick auf ein Jubiläum, das die Uhrenbranche seit zwei Jahrzehnten begleitet: 20 Jahre Big Bang. Das Modell steht für eine klare Handschrift aus markanten Proportionen, sichtbaren Details und einem Mut zur Materialkombination, der schon früh für Gesprächsstoff sorgte.

Zum runden Geburtstag geht es nicht um Nostalgie, sondern um die Frage, wie sich eine Ikone im Takt der Gegenwart zeigt. Welche Linien bleiben unangetastet, welche Oberflächen, Farben und Werkvarianten setzen neue Akzente – und wie wirkt das alles am Handgelenk, jenseits von Fotos und Pressebildern?

Diese Ausgabe der Messe bietet den passenden Rahmen, um die Big Bang als Designcode zu lesen: Lünette, Gehäuseaufbau, Zifferblattarchitektur und Bandintegration greifen wie Zahnräder ineinander. Genau dort, im Zusammenspiel von Form und Technik, entscheidet sich, warum die Big Bang auch nach 20 Jahren sofort erkennbar bleibt.

W&W 2025: Big Bang 20 Jahre

Zum 20-jährigen Jubiläum der Big Bang rückt Hublot auf der W&W 2025 die Idee der Fusion wieder ins Zentrum: markante Gehäusearchitektur, klare Kanten und ein Auftritt, der Sportlichkeit mit Haute Horlogerie verbindet. Die Jubiläumsmodelle spielen mit Materialkontrasten wie Keramik, Titan oder King Gold und setzen auf farbige Akzente, ohne die typischen Proportionen zu verlassen.

Im Fokus stehen auch technische Details, die man am Handgelenk spürt: präzise geführte Drücker, eine spürbar straffe Lünette, gut ablesbare Zifferblätter und Werkfinissierung, die durch Saphirböden sichtbar wird. So wirkt die Big Bang nach zwei Jahrzehnten nicht wie eine Rückschau, sondern wie eine Reihe konsequent weitergedachter Varianten, die Sammlerbedürfnisse von Alltagstauglichkeit bis Statement-Piece abdecken.

Welche Big-Bang-Modelle 2025 vorgestellt wurden: Referenzen, Gehäusegrößen, Materialien und Limitierungen

Zum 20-jährigen Jubiläum der Big Bang zeigte Hublot auf der W&W 2025 mehrere Neuheiten, die sich klar über Referenzen und Gehäuseformate gliedern: klassische Big Bang (41–44 mm), Big Bang Unico (42–45 mm) sowie sportlichere Varianten in 42 mm. Die Modellpalette reichte von Drei-Zeiger-Ausführungen bis zu Chronographen, teils als Jubiläumsserien mit gravierten Böden und spezieller Zifferblattgestaltung.

Referenzen und Gehäusegrößen

  • Big Bang (klassische Linie): häufig 44 mm, je nach Ausführung auch 41 mm; verschraubte Lünette mit sichtbaren Schrauben.
  • Big Bang Unico: Schwerpunkt auf 42–45 mm; Chronographen-Gehäuse mit markanter Flankenarchitektur.
  • Ausgewählte Sondereditionen: limitierte Referenzen mit Jubiläumskennzeichnung, teils in reduzierten Stückzahlen für Boutiquen oder einzelne Märkte.

Materialien und Limitierungen

Bei den Materialien standen 2025 die typischen Hublot-Kombinationen im Fokus: Titan und Keramik (schwarz bzw. farbig), King Gold, Carbonverbunde sowie Saphirgehäuse für transparente Varianten; dazu Kautschukbänder mit Faltschließe, je nach Referenz in Titan oder Gold. Limitierungen wurden je nach Modell strikt kommuniziert (nummerierte Serien) oder als „Special Edition“ geführt; bei letzterer blieb die Stückzahl teils offen, während Jubiläumsmodelle häufiger klar begrenzt und mit spezifischen Gravuren, Farbcodes oder Set-Varianten (zusätzliche Bänder) ausgeliefert wurden.

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